Fendi Peekaboo Handtaschen

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Die Fendi Peekaboo, eine Handtasche die sich durch ihren ganz persönlichen Stil auszeichnet, entstammt einem Haus mit langer Tradition.

Rom, die ewige Stadt, ist der Sitz und auch der Gründungsort des Modehauses Fendi. Im Jahr 1918 eröffnete Adele Casagrande ein Geschäft für Lederwaren und Pelze, das sie nach ihrer Heirat zusammen mit ihrem Ehemann Edoardo Fendi im Jahr 1925 auf den Nachnamen des Mannes umbenannte. Dieses erste Geschäft war ein voller Erfolg, sodass bereits im Jahr 1932 ein weiteres Ladengeschäft, weiterhin in Rom, eröffnet werden konnte. Aus der Ehe der Fendis entstammten fünf Töchter, die sich Alle nach den Wirren des Zweiten Weltkrieges im Geschäft engagierten und verschiedene Aufgaben übernahmen, wobei sich Anna Fendi für Accessoires und Lederwaren, wie etwa die Fendi Peekaboo, zuständig zeigte.

Fendi – mit Karl Lagerfeld zum großen Ruhm

Schon im Jahr 1955 organisierte das Modehaus Fendi seine erste eigene Modenschau und zehn Jahre später wurde ein Designer engagiert, der zur damaligen Zeit ein gerade aufgehender Stern am Modehimmel von Paris war. Es war kein geringerer als Karl Lagerfeld, der in der Folge für Fendi dessen weltbekanntes Logo entwickelte und bis heute als Chefdesigner für das Modehaus tätig ist.

In den sechziger und siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts war Rom neben Hollywood das Zentrum der internationalen Filmkunst und das Modehaus Fendi war mitten drin. So stattete Fendi die Schauspieler mehrerer Filme von Regisseuren wie Fellini, Visconti oder Bolognini aus und verbreitete damit auf der Leinwand den ganz besonderen Stil des italienischen Modehauses, dem es immer wieder gelingt, sich selbst neu zu erfinden.

Die Peekaboo ist die It Bag 2015 – von Fashionistas gewählt

Im Jahr 1999 veräußerten die Fendi-Schwestern ihr Modehaus teilweise, bis es im Jahr 2007 vollständig in den Besitz von LVMH überging.

Nach wie vor ist aber noch eine Fendi im Geschäft tätig. Silvia Fendi, die Tochter von Anna Fendi und Nichte der Gründerin Adele, ist als Designerin, wie ihre Mutter, für Accessoires und Lederwaren zuständig.

Das Design der Fendi Peekaboo

Aus Silvia Fendis Feder entstammt der Entwurf der ersten Fendi Peekaboo aus dem Jahr 2009, die im selben Jahr zur Präsentation der Frühjahr / Sommerkollektion gezeigt wurde.

Die 4 Größen der Fendi Peekaboo Handtasche

Die „normale“ Fendi Peekaboo wird in vier verschiedenen Größen gefertigt von Micro über Mini zu Regular bis Large.

Das größte Modell der Peekaboo in Large ist in Kalbsleder ausgeführt und besitzt die Maße 40 x 30 x 15 cm. Als Selleria Peekaboo in einer handgenähten Ausführung.

    Maße der Fendi Peekaboo Large:

  • Höhe: 30 cm
  • Tiefe: 15 cm
  • Breite: 40 cm

Auch bei der Peekaboo Regular ist das Obermaterial Kalbsleder. Die Handtasche ist 33 cm breit, 26 cm hoch und 12 cm tief. Wie die Peekaboo Large besteht ebenso bei der Regular ein Selleria-Modell in handgenähter Fertigung.

    Maße der Fendi Peekaboo Regular:

  • Höhe: 26 cm
  • Tiefe: 12 cm
  • Breite: 33 cm

Nappa-Leder ist das vorwiegende Material der Mini Peekaboo, deren Maße 23 x 18 x 11 cm betragen.

    Maße der Fendi Mini Peekaboo:

  • Höhe: 18 cm
  • Tiefe: 11 cm
  • Breite: 23 cm

Feinstes Lamm-Leder zeichnet die Micro Peekaboo aus, die mit 15 cm breite, 11,5 cm Höhe und 5,2 cm tiefe das kleinste Modell der Peekaboo-Serie darstellt.

    Maße der Fendi Micro Peekaboo:

  • Höhe: 11,5 cm
  • Tiefe: 5,2 cm
  • Breite: 15 cm

Der außergwöhnliche Name der Handtasche

Die Bezeichnung Peekaboo für eine Handtasche ist durchaus ungewöhnlich, beruht aber auf dem besonderen Design der Tasche, deren Vorderseite beim Öffnen etwas herunterklappt und auf diese Weise der Tasche quasi ein Gesicht verleiht. Das wiederum lässt sich mit dem im Englischen Peekaboo bezeichneten Kinderspiel assoziieren, das im Deutschen auch als Guck-Guck-Spiel bekannt ist. Im Besonderen zeigt sich dies bei der in schwarzem Kalbsleder ausgeführten Peekaboo Regular, deren Inneres teilweise aus Krokodil- beziehungsweise Phytonleder besteht und die beim Öffnen zwei Augen zeigt, die durchaus animalischen Charakter besitzen. Diese Charakteristik bezieht sich inzwischen auf eine ganze Serie von Fendi, die unter dem Namen Monster Eyes Peekaboo Bags bekannt ist.

Alle vier Peekaboo-Größen werden in einer Vielzahl von Farben und Farbkombinationen gefertigt und bieten damit jeder Frau ihre eigene Handtasche sowohl in Bezug auf die gewünschte Größe wie auch der farblichen Gestaltung.

Aktuell zeigt sich die Regular-Kollektion der Peekaboo Bags in 10 verschiedenen Ausführungen inklusive der Selleria-Modelle, die drei Varianten umfasst.

In der Large-Ausführung zeigen sich insgesamt 5 Modelle, wovon drei zur Selleria-Kollektion gehören.

Zwölf verschiedene Designs zeigen sich bei der Peekaboo-Mini und wiederum zehn Farben oder Farbkombinationen sind der Peekaboo-Mikro zugeordnet.

Obwohl die Fendi-Peekaboo in vier verschiedenen Größen, von der Business-Tasche bis zum zierlichen Handbag, gefertigt wird, zeigt sie sich durchgehend in einem unverwechselbaren Stil, der durch italienische Eleganz und Lässigkeit geprägt ist. Diese einmalige Art, etwas Hochwertiges und durch und durch Schönes so zu gestalten, das es sowohl alltagstauglich ist als auch zu jedem festlichen Anlass passt. Sicherlich eines der prägenden Merkmale italienischer Mode, die sich in der Fendi-Peekaboo wieder findet. Spielerisch leicht und etwas frech und doch auf den ersten Blick als handwerkliche Kunst zu erkennen.

Die Fendi Peekaboo im Rampenlicht – die Celebrity Designs 2014

Für Aufsehen sorgte eine im Jahr 2014 durchgeführte Aktion anlässlich der Eröffnung eines neuen Fendi-Shops in London. Dazu gestalteten zehn berühmte Frauen ihre ganz persönliche Fendi Peekaboo, die anschließend zur Versteigerung kamen. Der Erlös aus dieser Auktion kam der britischen Kids Company zugute. Zu den Gelegenheitsdesignerinnen gehörten Gwyneth Paltrow, Cara Delevingne, Adele, Jerry Hall, Georgia May Jagger, Zaha Hadid, Tracey Emin, Naomie Harris, Tanya Ling und Kate Adie. Das Mindestgebot für eine solche exklusive Fendi Peekaboo lag übrigens bei 15.000 britischen Pfund.

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Kommentare
  1. Marlene, 7. August 2015

    Hallo!
    Toller Artikel, schön das alles mal so ausführlich lesen zu können!
    Ich hätte dazu eine Frage: Die Grundform der Peekaboo gleicht ja einem Trapez – also müsste bspw. die mittlere an der oberen Kante schmaler sein als 33 cm.
    Kennst du vielleicht die genauen Maße mit der Breite der Ober- und Unterkante?

    Freue mich über eine Antwort,
    viele Grüße,
    Marlene

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